hyperzine
 
 
Zwischen 1999 und 2004 gab es die Internetplattform www.hyperzine.org mit Seiten befreundeter Künstlerinnen und Künstler, dazu kleine Internetprojekte - eine Spielwiese. Ab 2002 wurden deren Multiples und Kataloge über den Onlineshop hypermerz.de (closed) angeboten.

2004 reifte der Wunsch, einen Selbsthilfe-Verlag für Printprodukte, eBooks und Spiele ins Leben zu rufen, um das Gedächtnis der "Off"-Szene zu stützen und auch die Einnahmesituation über die Verwertungsgesellschaften VG Wort und VG Bild-Kunst zu verbessern: den hyperzine verlag.

Seit 2004 veröffentlichen hier KünstlerInnen und Initiativen, meist in eigenständiger Produktion. Dabei fließen die Einnahmen – anders als bei anderen Institutionen – zu 100% in die Tasche der ProduzentInnen.

Die Produkte des hyperzine verlags können Sie entweder direkt beim Verlag bestellen, oder über den Buchhandel.

 
Der Name "hyperzine" leitet sich vom gleichlautenden Begriff, der für ein Magazin im Internet oder in digitaler Form steht, das nicht wie ein Magazin linear aufgebaut ist, sondern "sprunghaft" über ein Netz an Verlinkungen gelesen werden kann.

Zusammengesetzt ist der Begriff aus "hyper" (eine Programmiersprache für das Internet heißt "HyperText MarkUp Language, kurz HTML) und "zine", wie es auch im englischen "magazine" vorkommt.

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