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Musculus sternocleidomastoideus - Kopfwender 1995
 
Digital erstellte Zeichnungen, Ausdrucke auf Aquarellpapier DIN A4
 
Der Musculus sternocleidomastoideus (lat.: Muskel zwischen Brustbein, Schlüsselbein und Schädelbasis, dt.: Kopfwender) verläuft schräg über die Seitenfläche des Halses.

Funktion Der Musculus sternocleidomastoideus neigt, wenn er einseitig wirkt, den Kopf zur gleichen Seite oder dreht den Kopf zur Gegen-seite. Wirken beide Muskeln zusammen, so wird das Kinn gehoben, da das Mastoid dorsal der Halswirbelsäule liegt.

Varietäten Gelegentlich verbreitert sich der Bereich, mit dem der Muskel am Schlüsselbein festgewachsen ist. Dann verbreitert sich meist auch der Trapez-muskel, der an der Armseite des Knochens ansetzt; manchmal wachsen sie sogar zusammen. Die markante Grube vorne auf der Schulter (zwischen hinterer Rückenlinie und Schlüsselbein) wird dann deutlich kleiner oder verschwindet sogar ganz.
 
Der "Kopfwender" wird um so mehr beansprucht, je weniger eine Person durch Augenbewegungen ihr Umfeld "scannt".

Personen, die ihr Blickfeld weniger durch Kopfbewegungen sondern mehr durch Augenbewegung wahrnehmen gelten als intelligenter, aber bisweilen auch als verschlagen.

Personen, die ihre Blickrichtung hauptsächlich durch Kopfbewegungen ändern gelten dagegen als eher unflexibel bis naiv.

Gut, daß man von Fall zu Fall entscheiden kann, wie man wohin blickt ...




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