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Zwei Interventionen im Rahmen des Projektes Grenzen im Brunswiker Pavillon / Kiel (Installation in der Seeburg und im Uniklinikum, Oktober 2009) und im "Haus des Prinzen", Schloss Augustenborg / DK (Installation in 5 öffentlichen Einrichtungen Sønderborgs, Januar 2010).
 
Diese Tischdecken installieren Worte, die in den unterschiedlichen Gesellschafts- und Handlungsbereichen ganz gegenteilige Bedeutungen annehmen. „Geschmack“ hat in der Biologie eine andere, bisweilen sogar gegensätzlich zu wertende Bedeutung als in der Kunst. Auf der Ebene der Wertehierarchie, die aktuell Gültigkeit beansprucht, entstehen „Drifte“, die zu eigenständigen Terminologien führen können.

Die Felder dieser Tischdecken sind als Spielfelder aufgebaut, die mit Würfel und Saftglas, alleine oder in Gesellschaft, begangen werden können.
 
Ausgesuchte Worte sind hier in einer Dramaturgie in 5 Akten zu einem Spiel zerlegt und können mit neuen Assoziationregeln gelesen werden, die sich die Spieler selbst geben. Dazu sind Bilder aufgedruckt, die die Bedeutungsvielfalt unterstützen.

Für die Übernahme des Projekts nach Augustenborg, DK wurden neue Spieldecken erstellt, die mit Fotos aus der Stadt Sonderborg arbeiten.

... detaillierte Informationen finden Sie archiviert auf der Projektseite zur Interventionsreihe zwischendecken im Rahmen der Aktionen zu create and forget ...




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