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Tatort Kunst
 
... eine inszenierte Fotoaktion für Schaulustige im (halb)öffenlichen Raum in Hamburg-Hamm, Hamburger Waschhaus, 29. Juni - 1. Juli 2007
 
Der "Tatort" ist abgesperrt.

Im Innenraum finden sich schwarze Schilder aus PVC neben faustgroßen Marmorkugeln.

Die Regeln sind einfach:

Jede/r Mitwirkende/r streift sich ein T-Shirt über, das mit einem Begriff aus dem Alltag versehen ist und mit einem roten Punkt gekennzeichnet wurde.

Hintergrund: Kurz vor der Aktion setzten Anwohner/innen die Installation eines Schildes "Fußballspielen verboten" auf dem Gelände durch ...
 
Für die Zeit der Betrachtung identifizieren sich die Betrachter/innen einerseits mit einem selbstgewählten Begriff, der als Hintergrund einer (vermeintlich) "kriminellen" Handlung identifiziert wird. Der rote Punkt stilisiert einerseits die individuelle Verletzung als auch die Anerkennung des künstlerischen Kontextes. (In der Kunst gilt ein roter Punkt neben einem Werk als Zeichen für "verkauft".)

... die "Schaulustigen" werden durch einen Fotografen begleitet.









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